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Mit dem Einstieg ins Servergeschäft wirbelt Cisco den Markt kräftig durcheinander. Als Vertriebspartner in Österreich mit dabei: Der erst vor 18 Monaten gegründete Netzwerk- und Security-Spezialist Open Networks.

„Für uns als junges Unternehmen ist das ein gewaltiger Sprung nach vorne und eine Auszeichnung für unsere bisherige Arbeit“, kommentiert Dipl-Ing. Stefan Menz, Gesellschafter des IT-Dienstleisters Open Networks, die vor wenigen Tagen vereinbarte Partnerschaft mit dem IT-Giganten Cisco. Um seine neuen Rechenzentrums-Server UCS (Unified Computing System) in Österreich erfolgreich auf den Markt zu bringen, hat sich der US-Konzern nach einem komplexen Auswahl- und Zertifizierungsverfahren für Open Networks als einen von drei Vertriebspartnern entschieden.

Dass die Wahl von Cisco auf Open Networks fiel, ist allerdings kein Zufall. Das Unternehmen gilt als einer der Shooting Stars der Branche und hat neben zahlreichen Universitäten Firmen wie das Bundesrechenzentrum, die Strabag, die Österreichischen Lotterien und die Autobahngesellschaft Asfinag auf der Kundenliste.

Der Einstieg von Cisco ins Server-Geschäft hat den Markt kräftig in Bewegung gebracht und gilt als Kampfansage an die bisherigen Rechenzentrums-Ausstatter IBM, HP und Dell. „Es findet ein deutlicher Paradigmenwechsel statt“, sagt Markus Huber, CTO der Open Networks, „Serverwelt und Netzwerkwelt wachsen unübersehbar zusammen.“

Pressemitteilung auf Pressetext
Cisco Unified Computing
Open Networks Technolgy Breakfast: „Die Zukunft des Rechenzentrums“

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