IPv6 – Training – Design – Migrationen – Implementierungen

Das Internet Protocol Version 6 (IPv6) (auch IPnG, Internet Protocol Next Generation) ist der Nachfolger des gegenwärtig im Internet noch überwiegend verwendeten Internet Protocol in der IPv4.

Beide Protokolle sind Standards für die Netzwerkschicht des OSI-Modells und regeln die Adressierung und das Routing von Datenpaketen durch ein Netzwerk.

Das alte IPv4 bietet einen Adressraum von etwas über vier Milliarden IP-Adressen, mit denen Computer und andere Geräte angesprochen werden können.
Aufgrund des unvorhergesehenen Wachstums des Internets herrscht heute aber Adressenknappheit. Am 1. Februar 2011 teilte die IANA der asiatischen Regional Internet Registry APNIC die letzten zwei frei zu vergebenden Netze zu.

Wenn Sie wissen wollen wie Sie Ihr Netz IPv6 fähig machen können, Ihr Wissen aufbauen wollen oder IPv6 Impementieren wollen/müssen dann unterstützen wir Sie gerne unter anderem bei folgenden Themen:World IPv6 Day

  • Training
  • Basic IPv6 Training (1-2 Tage)
  • IPv6 Netzwerk Training inklusive Laborübungen(3-4 Tage)
  • IPv6 im Netzwerk, Rechenzentrum und Security (4-5 Tage)
  • Customized Trainings
  • Loadbalancing
  • Design
  • Praxisbeispiele aus tatsächlichen Impementierungen
  • Referenz Projekte
  • Evaluierung der Möglichkeiten
  • IPv6 Readiness Checks
  • Migrationspfade
  • Loadbalancing
  • Migrationen
  • Praxisbeispiele
  • Technologieberatung
  • Brückentechnologien
  • Migrationspfade
  • Loadbalancing
  • Security
  • Design
  • Firewalling
  • Beratung

Wir würden uns über Ihre Anfrage unter ipv6@ong.at, Ihrem persönlichen Open Networks Ansprechpartner oder über unsere Kontaktseite freuen.

Die wesentlichen neuen Eigenschaften von IPv6 umfassen:

  • Vergrößerung des Adressraums von IPv4 mit 2²32 auf 2²128 bei IPv6, d. h. Vergrößerung um den Faktor 296
  • Vereinfachung und Verbesserung des Protokollrahmens (Kopfdaten); dies ist insbesondere für Router wichtig.
  • zustandslose automatische Konfiguration von IPv6-Adressen; zustandsbehaftete Verfahren wie DHCP werden beim Einsatz von IPv6 damit in vielen Anwendungsfällen überflüssig
  • Mobile IP sowie Vereinfachung von Umnummerierung und Multihoming
  • Implementierung von IPsec innerhalb des IPv6-Standards.Dadurch wird die Verschlüsselung und die Überprüfung der Authentizität von IP-Paketen ermöglicht. Für IPv4 ist die Unterstützung von IPsec nur optional.
  • Unterstützung von Netztechniken wie Quality of Service und Multicast