Digitalisierung der Gebäudetechnik

Beim Thema Facility Management geht es lt. Definition (https://de.wikipedia.org/wiki/Facilitymanagement) darum, Gebäude zu verwalten bzw. zu bewirtschaften und technische Anlagen sowie Einrichtungen instand zu halten. Folglich werden hier andere Fähigkeiten und Fertigkeiten verlangt als klassische IT-Adminstration. Häufig sehen sich Facility Manager und deren Teams jedoch mit Produkten oder Anlagen konfrontiert, die ein gutes Grundverständnis der Informationstechnik erfordern.

Die intelligenten Dinge(r)

Glaubt man den führenden Marktforschungs- und Analyse-Organisationen wie Gartner (http://www.gartner.com/newsroom/id/2636073) oder IDC (http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS25658015), dann werden wir bereits im Jahr 2020 mehr als 20 Milliarden sog. “Smart Objects” haben. Weiterlesen

Scale-Out or Scale-Up

Die Begriffe Scale-out und Scale-Up sind seit Jahren, gerade im Storagebereich, in aller Munde. Viele wissen aber gar nicht, dass sie schon seit Jahren bereits eine Scale-Out Infrastruktur betreiben. Und zwar ihre Virtualisierungsumgebung. Die skaliert nämlich in die Breite! Benötige man mehr Rechenleistung, so fügt man einfach weitere Server hinzu. Zusätzlich zur Rechenleistung bekommt man dann auch mehr Arbeitsspeicher, und zusätzliche Netzwerkanschlüsse, was wiederrum mehr Bandbreite für die Virtuellen Maschinen bedeutet. Und warum funktioniert das? Weil eine Abstraktion stattfindet. Zwischen der Hardware (CPU, Arbeitsspeicher, …) der Server und der Virtuellen Maschinen.Weiterlesen

 1    DHCPv6 Ausfallsicherheit

Die Dienste DNS und DHCP werden nicht ohne Grund als Core Network Services (Netzwerkkerndienste) bezeichnet. Ob mittelständischer Familienbetrieb oder Großkonzern ohne diese rudimentären Dienste kann kein Unternehmensnetzwerk funktionieren. Speziell im Zeitalter von computergesteuerten Fertigungsanlagen, Smart Metering und IP-basierter Gebäudeüberwachung gewinnen DNS und DHCP noch stärker an Bedeutung. Aber auch ein stätiges Wachstum der IP-fähigen Systeme im Netz und deren steigende Mobilität machen Netzwerkkerndienste unabdingbar.Weiterlesen


„92 Prozent!“
So lautet die Antwort auf die Frage, mit welcher Häufigkeit Unternehmen von den neun wichtigsten Sicherheitsrisiken bedroht werden. Oder anderes ausgedrückt: Mehr als 9 von 10 möglichen Firmenschäden werden auf Basis von nicht einmal zehn Sicherheitslücken verursacht, und das seit rund zehn Jahren. Damit Unternehmer, CIOs, CTOs und andere Verantwortliche besser einschätzen können, welche Firmenlecks das sind und was man dagegen tun kann, folgt in diesem Beitrag eine genaue Betrachtung der häufigsten Bedrohungen.
 Weiterlesen